Aktuelles

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Kunst hautnah:

Kombiführung des Schlossmuseums und des Herzog Anton Ulrich-Museums zur "Gesellschaft der Freunde junger Kunst"

24. Januar 2020, 16:00 Uhr

7€ p.P. zzgl. 4€ Eintritt

 

Begeben Sie sich im Rahmen einer Führung durch die Ausstellung "Gesellschaft der Freunde junger Kunst" im Schlossmuseum auf die Spuren der zentralen Institution zur Vermittlung avantgardistischer Kunstströmungen im Braunschweig der 1920er Jahre und ihrer Sammlung für eine ständige Galerie. Ein Abstecher ins Kupferstichkabinett des Herzog Anton Ulrich-Museums bringt Ihnen im Anschluss noch erhaltene Originale aus der Sammlung der Gesellschaft nahe. 

 

Holzschnitt, Lithografie und Aquarell: Die künstlerischen Techniken der jungen Kunst

29. Januar 2020, 18:00 Uhr

5€ p.P. zzgl. 4€ Eintritt

 

In den Ausstellungen der 1924 gegründeten "Gesellschaft der Freunde junger Kunst" präsentierten namhafte Künstler*innen wie bspw. Paul Klee, Emil Nolde oder Käthe Kollwitz ihre Werke im Braunschweiger Residenzschloss. Zu den künstlerischen Techniken der "jungen" Kunst zähhlten Holzschnitte, Lithografien und Aquarelle ebenso wie Fotografien und Ölgemälde. Die Führung mit Kunsthistoriker Dr. Bernd Wedemeyer begleitet Sie zu ausgewählten Exponaten der Sonderausstellung über das Wirken der "Gesellschaft der Freunde junger Kunst" und bietet einen Einblick in das Handwerk der Künstler*innen.

 

Die amourösen Abenteuer des Adels - Führung mit Sekt, Snacks und Songs

14. Februar 2020, 18:00 Uhr

7€ p.P., zzgl 4€ Eintritt

Anmeldung unter schlossmuseum@residenzschloss-braunschweig.de oder telefonisch via 0531 470-4876

 

Egal ob verliebt oder Kunstliebhaber, den eigenen Schatz im Sinn oder Kulturschätze im Kopf - zum Valentinstag lädt das Schlossmuseum Braunschweig alle Interessierten zu einer Führung mit Sekt, Snacks und Songs über die amourösen Abenteuer des Adels. Die einstündige Führung findet in den repräsentativen Räumen des einstigen Wohn- und Regierungssitzes der Braunschweiger Herzöge statt.

Der Wunsch nach einer glücklichen Ehe - oder sogar Liebe - war für viele Adlige alles andere als realistisch, wenngleich nicht völlig ausgeschlossen: Arrangierte Ehen dienten zumeist der Absicherung von Dynastien, standen außerehelichen Affären (zumindest für die Männer) nicht im Wege, führten mitunter aber zum Verlust des Titels oder gar der Flucht vor dem eigenen Ehepartner. Manchmal waren sie allerdings sogar der Schlüssel zum Glück. Hinter den Kulissen fernab höfischer Arrangements entsponnen sich so manche amourösen Abenteuer, die zu geheimen Treffen und einem erfüllten Liebesleben führten - selten jedoch verliefen diese ohne Konsequenzen für die Liebenden.

Nach einem musikalischen Intro - denn, was wäre die Liebe ohne Musik - und was die Musik ohne die Liebe - nimmt Museumsführerin Maren Schaefer die Partnerschaften von Marie und Friedrich Wilhelm, Philippine Charlotte und Carl I., Elisabeth Christine und Kaiser Karl VI. unter die Lupe und deckt Besonderheiten der amourösen Abenteuer des Adels am Braunschweigischen Hof auf.

 

 

Sonderpräsentation "Musik am Hof"

Das Musizieren war seit jeher Teil der höfischen Unterhaltungskultur. Auch den Bewohnern des Braunschweiger Residenzschlosses galt es als abwechslungsreicher Zeitvertreib. Insbesondere die adligen Damen verbrachten ihre Zeit neben der Beschäftigung mit Korrespondenz oder Gesellschaftsspielen mit dem Musizieren. In der neue Präsentation im Grünen Salon des Schlossmuseums werden ausgewählte Exponate mit Bezug zur Musik am Braunschweiger Hof präsentiert: So zeigt eines der Gemälde Herzog August Wilhelm beim Spiel der Laute in einem höfischen Raum; seine Gemahlin Elisabeth Sophie Marie lauscht diesem andächtig. Schnupftabaksdosen aus der Braunschweiger Lackwaren-Manufaktur Stobwasser zeigen Porträts der bekanntesten Musiker des 18. Jahrhunderts so z. B. Ludwig van Beethoven, Wolfgang Amadeus Mozart oder Niccoló Paganini. Programmkarten von Hoffesten informieren über musikalische Beiträge zu zwei Festen Anfang des 20. Jahrhunderts; eines ausgerichtet von Herzog Johann von Mecklenburg und ein zweites von Herzog Ernst August. Ein Fragment aus dem Musikantenfries (Entwurf: Carl Theodor Ottmer, 1839) des Großen Festsaals im Braunschweiger Residenzschloss rundet neben weiteren Gemälden und Kunstobjekten die kleine Sonderschau ab. Read more about Aktuelles

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