Presse und Nachrichten

Presse 

Für Pressevertreter:

Gerne stehen wir Ihnen mit Auskünften und Informationen rund um das Schlossmuseum zur Verfügung. Sie erreichen uns unter schlossmuseum@residenzschloss-braunschweig.de oder unter Telefon 0531-470-3899.


  • Brocken-Benno besuchte Ausstellung „Schatzkammer Harz“ 
  • Der 84-Jährige holte sich den Sonderstempel „Schlossmuseum“ für seinen Harzer Wanderpass ab und erhielt die Goldkarte
  • Vortrag am 29. November: Geschichte und Gegenwart des Erzbergwerks Rammelsberg
  • Museums-Shop mit besonderen Angeboten für Advents- und Weihnachtszeit

Braunschweig (23.11. 2016). Mehr als 8000. Mal ist Benno Schmidt aus Werningerode auf den Brocken gewandert. Das ist wohl ein Rekord für die Ewigkeit. Brocken-Benno ist ein Harz-Kenner wie kaum ein Zweiter. Deswegen hat sich der 84-Jährige auch aufgemacht, um die Ausstellung „Schatzkammer Harz“ im Schlossmuseum Braunschweig zu begutachten und sein Lob wiegt besonders schwer. „Ich bin beeindruckt. Die Ausstellung ist mit viel Liebe und Sachverstand aufgebaut. Sie zeigt alles, was den Harz historisch ausmacht. Natur, Jagd, Bergbau und die Schlösser“, sagt der in Wanderkreisen so populäre Besucher.

Unter dem Titel „Das alles und anderes mehr kommt alles vom Bergwerk her – Das UNESCO-Weltkulturerbe Erzbergwerk Rammelsberg in Geschichte und Gegenwart“ wird bereits am Dienstag, 29. November (18.30 Uhr), ein ganz besonderes Stück Harz noch näher beleuchtet. Dr. Johannes Großewinkelmann, Sammlungsleiter im Rammelsberg, hält den hochinteressanten Vortag. In der Sonderausstellung „Schatzkammer Harz“ werden die Bedeutung des Bergbaus und auch die Ausbeute für die Braunschweigischen Herzöge bereits intensiv thematisiert. Zeitweise gab es um die Bodenschätze des Harzes heftige Auseinandersetzungen zwischen den Herzögen und der freien Reichsstadt Goslar.

Selbstverständlich holte sich Brocken-Benno während seines ausgedehnten Besuchs mit Führung durch Museumsleiterin Ulrike Sbresny auch den Sonderstempel „Schlossmuseum“ für seinen Harzer Wanderpass ab. Seine nächste Herausforderung sieht Benno Schmidt übrigens darin, zum vierten Mal die höchste Auszeichnung der Harzer Wandernadel zu erhalten. Um erneut „Harzer Wanderkaiser“ zu werden, muss er wieder sämtliche 222 Stempel im Harzer Wanderpass sammeln. Die Stempelstellen sind überall im Harz verteilt. Sonderstempel wie der aus dem Schlossmuseum zählen da allerdings nicht mit.

Im Museums-Shop sind passend zur Ausstellung „Schatzkammer Harz“ auch der Harzer Wanderpass und das entsprechende Kartenmaterial (mehr Informationen unter: www.harzer-wandernadel.de) erhältlich. Aktuell gibt es dort auch spezielle Artikel zur Advents- und Weihnachtszeit zu kaufen. Neben den Katalogen zu den Sonderausstellungen sowie Büchern zu Quadriga und Schloss eignen sich zum Beispiel ein Schloss-Adventskalender mit Bildern aus dem Schlossmuseum, Schloss-Glühwein, Schloss-Bastelbogen, der Schloss-Briefmarkenbogen oder der Fahrradsattel-Schoner „Mein Thron!“ hervorragend als Geschenk. Für Kinder sind die Plüschluchse besonders attraktiv.

Als kleines Dankeschön für seinen Besuch erhielt Brocken-Benno die „Schlossmuseums-Goldkarte“. Die Jahreskarte ist für 20 Euro erhältlich und bietet freien Eintritt ins Schlossmuseum innerhalb eines Kalenderjahres, ermäßigten Eintritt für eine Begleitperson, Ermäßigung auf die Begleitbände zu den Sonderausstellungen sowie eine exklusive Führung zum Beginn einer neuen Sonderausstellung. Auch die Goldkarte ist im Museums-Shop zu bekommen.

Bildmaterial:
Museumsleiterin Ulrike Sbresny überreicht dem besonderen Gast die Goldkarte (Jahreskarte) des Schlossmuseums. Foto: Schlossmuseum/Meyer.

Brocken-Benno und Christina Grompe (Harzer Wandernadel) freuen sich über den Sonderstempel zur Ausstellung „Schatzkammer Harz“. Foto: Schlossmuseum/Meyer.


Bundesweiter Vorlesetag im Schlossmuseum

  • Schülerinnen der IGS Heidberg lesen am Freitag, 18. November, Geschichten aus dem Harz vor
  • Eingeladen sind bei freiem Eintritt alle Kinder und Jugendliche bis zum Alter von 15 Jahren 
  • Außergewöhnliche Kindergeburtstage wecken Interesse an Braunschweigischer Geschichte und den Welfen.

BRAUNSCHWEIG (14. November). Das Schlossmuseum Braunschweig beteiligt sich am Freitag, 18. November, erstmals am bundesweiten Vorlesetag. Schülerinnen der Integrierten Gesamtschule Heidberg aus der Klasse 8.5 werden von 15 Uhr an Kindern und Jugendlichen Geschichten, Märchen und Sagen rund um die aktuelle Ausstellung „Schatzkammer Harz“ vortragen. Eingeladen sind alle interessierten Kinder und Jugendlichen bis zu einem Alter von 15 Jahren und ihre Eltern. Der Eintritt in das Museum ist frei.

„Wir freuen uns sehr, dass Marlene, Vanessa, Anne und Hannah Freude daran haben, anderen etwas vorzulesen“, sagt Ulrike Sbresny, die Geschäftsführerin der Stiftung Residenzschloss Braunschweig und aktuelle Leiterin des Schlossmuseums, „Marlene und Vanessa kennen sich im Schlossmuseum außerdem sehr gut aus, da sie Führungen durch die Dauerausstellung erarbeitet haben, die von Schulklassen gebucht werden können“. In den Geschichten beim Vorlesetag geht es allerdings weniger um die Welfen, sondern um Brunnengeister, Prinzessinnen und um viele Tiere wie einen Wolf und eine Ente.

Die vier Mädchen von der IGS Heidberg befinden sich in illustrer Gesellschaft. Autor Paul Maar, Moderatorin Palina Rojinski, Eiskunstlauf-Olympiasiegerin Katarina Witt, Ex-Nationaltorwart Jens Lehmann, Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble oder Grünen-Parteichef Cem Özdemir sind ebenfalls Vorleser. Der bundesweite Vorlesetag ist eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung.

2004 fand er erstmals statt. Hintergrund sind Studien, die belegen, dass Kinder und Jugendliche, denen vorgelesen wurde, einen positiven Bezug zum Lesen haben und damit auch bessere Bildungschancen. „Wir tragen sehr gerne dazu bei, Lesefreude bei jungen Menschen zu wecken“, erläutert Ulrike Sbresny das Engagement des Schlossmuseums am insgesamt 13. bundesweiten Vorlesetag. Mittlerweile gibt es schon mehr als 110.000 Vorleser und mehr als zwei Millionen Zuhörer.

Neben der aktiven Rolle am bundesweiten Vorlesetag weist Ulrike Sbresny, Leiterin des Schlossmuseums, auf ein weiteres Angebot für Kinder hin. „Interesse an Braunschweigischer Geschichte und den Welfen lässt sich sehr gut bei einem außergewöhnlichen Kindergeburtstag im Schlossmuseum wecken“, meint sie. Dafür sei ein unterhaltsames und pädagogisches Programm entwickelt worden.

Ein Museumsrundgang speziell für kleine Gäste und ihre Familien steht dabei im Mittelpunkt und vermittelt spannende Einblicke in die Geschichte des Schlosses und seiner Bewohner. Das Geburtstagkind darf sich mit einer Krone und einem Herzogsmantel kostümieren. Ein Besuch im Tiziano Eiscafé in den Schloss-Arkaden rundet mit einem Kindereisbecher und einem Softgetränk nach Wahl für jedes Kind das außergewöhnliche Ereignis ab.

Anfragen und Anmeldung für Kindergeburtstage unter:
E-Mail: schlossmuseum@residenzschloss-braunschweig.de
Telefon: 0531 470-4876

Fotos

Besonders spannend finden Kinder im Schlossmuseum u.a. das „Porträt der Kaiserin Maria Theresia als Kind“ im Audienzzimmer, Foto: Schlossmuseum/Kruszewski.

Thema in der Sonderausstellung „Schatzkammer Harz“ und in den Geschichten des Vorlesetags: Tiere wir Wolf und Ente, Foto: Schlossmuseum/Küstner.




Kinder der Jugendkunstschule buntich erkundeten das Museum und Herzog Carl zeigt seine Schätze

  • Kindergruppe zeichnete in den Herbstferien im Museum 
  • Führungsangebot „Ein Nachmittag mit Herzog Carl“ am Sonntag 23.10. ab 14 Uhr

Braunschweig (Oktober 2016). Im Rahmen einer kreativen Herbstferien-Betreuung der Jugendkunstschule buntich eroberten kleine Künstlerinnen und Künstler das Schlossmuseum. Mit Zeichenpapier und Bleistift erkundeten sie die Räume und setzten das Gesehene kreativ um. „Es ist bewundernswert, welche Details die Kinder in den jahrhundertealten Möbeln und Gemälden entdecken und in ihren Bildern umsetzen“, freut sich Museumsleiterin i.V. Ulrike Sbresny, „besonders gut gefallen hat ihnen der Thron, der eine Leihgabe des Braunschweigischen Landesmuseums ist.“ Schlossmuseum und Jugendkunstschule werden in Zukunft weitere derartige Projekte anbieten, die sich gezielt an Kinder und Jugendliche richten.
Kinder, die gemeinsam mit ihren Eltern gleich zwei Schatzkammern kennenlernen möchten, haben dazu bei einem Nachmittag mit Herzog Carl die Gelegenheit: Kostüm-Führungen durch die Ausstellung „Schatzkammer Harz“ und die Schatzkammer des Herzogs im Naturhistorischen Museum zeigen die Vielfalt der herzoglichen Sammlungen. Die Führungen am 23.10. beginnen um 14 Uhr im Schlossmuseum. Die Kosten für den gesamten Nachmittag betragen 16€ pro Person (inkl. Eintritte und Führungsgebühren).

Weitere Informationen erhalten Sie im Schlossmuseum unter 0531-470-4876.

Bildunterschrift: Eine Kindergruppe der Jugendkunstschule buntich betrachtet den Thron, eine Leihgabe des Braunschweigischen Landesmuseums, Foto: Schlossmuseum (Leihgaben des BLM).

Bildunterschrift: Gästeführer Mario Wenzel-Becker als Herzog Carl I. in der Schatzkammer des Naturhistorischen Museums, Foto: SNHM/Maria Neppe. Weitere Informationen erhalten Sie im Schlossmuseum unter 0531-470-4876.

 

 

 

 


Aktuelle Bilder zur neuen Sonderausstellung: Schatzkammer Harz


Anlieferung Hunt 1. Schlossmuseum Braunschweig/Meyer

Anlieferung Hunt 2. Schlossmuseum Braunschweig/Meyer

Anlieferung Hunt 3. Schlossmuseum Braunschweig/Meyer

Bergbau 1. Foto: Schlossmuseum Braunschweig/Küstner

Bergbau 2. Foto: Schlossmuseum Braunschweig/Küstner

Einleitung. Foto: Schlossmuseum Braunschweig/Küstner

Jagd 1. Foto: Schlossmuseum Braunschweig/Küstner

Jagd 2. Foto:  Schlossmuseum Braunschweig/Küstner

Oberharzer Bergkanne. Leihgeber: TUI AG. Foto:  Schlossmuseum Braunschweig/Küstner

Luchs-Pokal. Foto: A. Spellerberg

Schloss Stiege. Foto: Schlossmuseum/A. Greiner-Napp

Die teuerste deutsche Münze: der Jakobslöser aus dem Jahr 1625. Foto: MDM

Nachbildung der Oberharzer Bergkanne zur Hochzeit Ernst Augusts und Victoria Luises. Foto: Richard Borek Stiftung/P. Sierigk

Herzog Ludwig. Rudolf, der in Blankenburg residierte. Foto: Richard Borek Stiftung/P. Sierigk

Christos ,,Package on a hunt". Foto: Mönchehausmuseum Goslar

Christos „Package on a Hunt“ steht auf dem Schlossplatz in Braunschweig

  • Der verpackte Förderwagen aus dem Bergwerk Rammelsberg ist Teil der Ausstellung „Schatzkammer Harz“ 
  • Schlossmuseum arbeitet die Bedeutung der Braunschweigischen Herzöge für den Harz auf
  • Die teuerste deutsche Münze, die Oberharzer- und Unterharzer Bergkanne sind weitere herausragende Exponate.

Braunschweig (3. August 2016). Aus dem letzten Förderwagen, der das Bergwerk Rammelsberg am 30. Juni 1988 verließ, ist ein Kunstwerk von internationalem Rang entstanden. Verpackungskünstler Christo umhüllte den Hunt mit Stoff, verschnürte ihn und nannte die Arbeit „Package on a Hunt“. Das Kunstwerk wird ab 5. August vor dem Nordflügel des Schlosses als prestigeträchtiger Teil der Sonderausstellung „Schatzkammer Harz“ des Schossmuseums Braunschweig zu sehen sein.

Der Förderwagen wurde heute als Schwertransport von Goslar nach Braunschweig überführt. Er ist eine Leihgabe des Mönchehaus Museums Goslar. Der drei Tonnen schwere Koloss wurde auf dem Schlossplatz an Stahlseilen eines mobilen Krans hängend in einer öffentlichkeitswirksamen und spektakulären Aktion an seinen Bestimmungsort gehievt. Der Hunt wird von einer verankerten Sicherheitsglas-Konstruktion, die 6 Meter lang und 2.40 Meter breit ist, mit einem Dach aus Stahl vor Wind und Wetter geschützt. „Package on a Hunt“ ist als Botschafter der exquisiten Ausstellung für jedermann frei zugänglich.

Das Kunstwerk stellt eine absolute Besonderheit unter den Arbeiten von Christo dar. Im Gegensatz zu etwa „Verhüllter Reichstag“ (1995) in Berlin oder aktuell „The Floating Piers“ auf dem Iseosee ist „Package on a Hunt“ von dauerhaftem Bestand und eben nicht temporär. Christo hatte 1987 den Goslarer Kaiserring erhalten, der jährlich an herausragende zeitgenössische Künstler verliehen wird. Sein Aufenthalt in Goslar inspirierte ihn zu „Package on a Hunt“. Das Kunstwerk spiegelt das Ende des Bergbaus im Harz als historisches Ereignis künstlerisch wider.

Die Ausstellung „Schatzkammer Harz“ beleuchtet insgesamt die Bedeutung der Braunschweigischen Herzöge auf Norddeutschlands höchstes Gebirge. Der Bergbau spielt dabei eine bedeutende Rolle, weil er entscheidend für die finanzielle Ausstattung der Herzöge beitrug. Als weitere historisch interessante Themenfelder werden Jagd und Geologie in den Fokus gerückt. Beides faszinierte die Herzöge.

Bei der Jagd spielten bis zuletzt gesellschaftliche Motive eine große Rolle. Eine der letzten großen Jagden von Herzog Ernst August im Jahr 1913 war ein großes mediales Ereignis. Bei der Geologie zeigte sich die wissenschaftliche Neugier der Herzöge. So ließ sich Herzog Carl beispielsweise Mineralien aus dem Harz für sein Kunst- und Naturalienkabinett liefern. „Schätze des Harzes werden in unserer Ausstellung erlebbar“, freut sich Museumsleiterin i.V. und Kuratorin Ulrike Sbresny.

Präsentiert wird unter anderem die wertvollste deutsche Münze, die bei einer exklusiven Auktion in London im vergangenen Jahr für rund eine Million Euro den Besitzer wechselte. Sie ist eine Leihgabe der MDM Münzhandelsgesellschaft mit Sitz in Braunschweig. Der Jakobslöser wurde 1625 von Herzog Friedrich Ulrich (1591-1634) von Braunschweig-Wolfenbüttel herausgegebenen. Das Gold stammte aus der für die Münze namensgebenden Grube St. Jakob in Lautenthal/Harz. Dort wurde von 1596 bis 1957 Erz abgebaut.

Zu den weiteren Höhepunkten der Ausstellung zählen die prunkvollen Oberharzer und Unterharzer Bergkannen aus dem 17. Jahrhundert. „Wir danken der TUI AG für die Leihgabe der kostbaren Bergkannen. So können sie bei uns nach langer Zeit wieder gemeinsam der Öffentlichkeit gezeigt werden“, stellt Museumsleiterin i.V. und Kuratorin Ulrike Sbresny die Exklusivität der Exponate heraus.

Eine von insgesamt fünf Repliken der Oberharzer Bergkanne, die ebenfalls ausgestellt sind, erhielten Herzog Ernst August und Kaisertochter Victoria Luise 1913 zu ihrer Hochzeit als Geschenk von den Oberharzer Bergstädten. Damals hatte der Braunschweigische Herzog schon keinen Einfluss mehr auf den Bergbau im Harz. Altenau, St. Andreasberg, Clausthal, Hahnenklee und Buntenbock zählten zu den freien Bergorten. Sie gehörten mittlerweile zu Preußen, aber dennoch zeigte das Präsent die ungebrochen enge Verbundenheit der Menschen zu den Braunschweigischen Herzögen.

Co-Kurator Dr. Bernd Wedemeyer, der für die Ausstellung intensive Quellenrecherchen betrieb, ist von der Fülle des Materials begeistert. „Die erhaltenen Archivalien, wie die Gestattung der Bergprivilegien, machen den Einfluss der Braunschweigischen Herzöge auf die Entwicklung des Harzes deutlich und beweisen deren Fortschrittlichkeit“, erläutert er.

Ein in Familienbesitz bewahrter Pokal zum Abschuss des letzten Luchses im Harz ist ebenso bemerkenswert wie die früheste Darstellung eines Höhleninneren aus dem 16. Jahrhundert. Die Ausstellung verbindet zudem historische Exponate mit Beispielen zeitgenössischer Kunst. Fotos des Braunschweiger Fotografen Andreas Greiner-Napp dokumentieren beispielsweise, was heute aus den Jagdbauten der Herzöge geworden ist. Christos „Package on a Hunt“ ist dabei das i-Tüfelchen auf eine sehenswerte Ausstellung des Schlossmuseums Braunschweig.

Die Ausstellung wird durch ein umfangreiches Begleitprogramm ergänzt, das aus Führungen, Exkursionen und Vorträgen besteht.


Schlossmuseum zeigt Luchs-Pokal und wertvolle Bergkannen

  • Ausstellung „Schatzkammer Harz“ greift den Wandel der Jagd im Laufe der Jahrhunderte auf.
  • 1818 wurde die letzte Raubkatze erlegt, heute ist die Wiederansiedlung erfolgreich.
  • Aktuelle Fotos der noch existierenden herzoglichen Jagdschlösser.

Braunschweig (Juli 2016). Heute freuen wir uns über die Erfolge des Wiederansiedlungsprojekts für den Luchs im Harz. Es begann zur Jahrtausendwende und war das erste seiner Art in Deutschland. Rund 200 Jahre zuvor begegneten die Menschen im Harz der Raubkatze ganz anders: Sie bejagten sie bis zur völligen Ausrottung. Am 17. März 1818 wurde der damals letzte Luchs im Harz erlegt. Förster Spellerberg, der letztlich den tödlichen Schuss abfeuerte, wurde belohnt und erhielt noch sieben Jahre später als Auszeichnung einen aufwändig gearbeiteten, silbernen Pokal. Er zählt zu den herausragenden Exponaten der Ausstellung „Schatzkammer Harz“, die vom 5. August 2016 bis zum 3. März 2017 im Schlossmuseum Braunschweig gezeigt wird.

Die Ausstellung beleuchtet neben dem Bergbau vor allem die Bedeutung von Jagd und Tierwelt im Harz zu Zeiten der Braunschweigischen Herzöge. So wird das Präparat eines Wolfes als Leihgabe des Naturhistorischen Museums Braunschweig gezeigt. Der letzte Wolf im Harz wurde bereits 1798 im östlichen Brockengebiet erlegt. Heute gilt der Harz als „Wolfserwartungsland“, weil die eigenständige Rückkehr des Raubtiers in Norddeutschlands größtes Mittelgebirge als wahrscheinlich gilt. Das Präparat des letzten Harzer Luchses steht noch heute im Naturhistorischen Museum. In der Ausstellung wird er als Kupferstich gezeigt. Dieser ist, wie auch der Luchs-Pokal, eine Leihgabe der Familie Spellerberg.

Neben der Jagd auf die „gefährlichen Raubtiere“, die im Sinne der damaligen Zeit bewusst zum Schutz von Mensch und Wild ausgerottet wurden, beschäftigt sich die Ausstellung intensiv mit der gesellschaftlichen Bedeutung von Jagden für das fürstliche Leben. Große Jagden galten als Statussymbole und demonstrierten Macht. Die Wildbestände zählten zu den Reichtümern der Zeit und der Erhalt einer Jagdstrecke bedeutete eine besondere Ehre.

Aktuelle Arbeiten des Braunschweiger Fotografen Andreas Greiner-Napp ergänzen das Thema und schlagen die Brücke in unsere Zeit. Sie zeigen die noch bestehenden Jagdbauten der Braunschweigischen Herzöge. Dazu zählen das Jagdschloss Walkenried, das heute eine Pension ist, das Schloss Blankenburg, das aufwändig restauriert und kulturell genutzt wird oder das Jagdschloss Stiege, in dem ein Café betrieben wird. Die Jagd-Historie wird zudem anhand von Dokumenten wie dem Programm der Kaiserjagd in Blankenburg im Jahr 1890 oder anhand der Präsentation spezieller Waffen wie der repräsentativen Jagdpistole von Herzog Julius belegt.

Neben der Jagd hatte der Harz insbesondere wegen seiner Bodenschätze eine immense Bedeutung für die Braunschweigischen Herzöge. Zeugnisse davon sind in der Ausstellung unter anderem die prunkvollen Bergkannen. Es handelt sich vor allem um die Oberharzer und die Unterharzer Bergkanne aus den Jahren 1652 und 1732. Auftraggeber waren zum einen die Knappschaft „Zum Wappen Clausthal“ und zum anderen die Braunschweigischen und Hannoverschen Berghauptmannschaften des Unterharzes. Zu dieser Zeit verwalteten Braunschweig und Hannover gemeinsam den Kommunionharz, so dass die Kannen auch eine politische Dimension besaßen. „Unser besonderer Dank gilt der TUI AG als Leihgeber dieser beiden Kannen. Sie werden bei uns erstmals seit langer Zeit wieder öffentlich gezeigt und zählen zu den herausragenden Exponaten der `Schatzkammer Harz`“, sagt Ulrike Sbresny Geschäftsführerin der Stiftung Residenzschloss Braunschweig und amtierende Leiterin des Schlossmuseums.

Insgesamt fünf weitere Kannen, Repliken der Oberharzer Bergkanne, werden zusätzlich die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich ziehen. Insbesondere die Nachbildung, die Ernst August und Victoria Luise 1913 zu ihrer Hochzeit als Geschenk von den Oberharzer Bergstädten erhielten. Damals hatte der Braunschweigische Herzog schon keinen Einfluss mehr auf den Bergbau im Harz. Und obwohl die freien Bergorte, zu denen unter anderem Altenau, St. Andreasberg, Clausthal, Hahnenklee und Buntenbock zählten, seit 1788 zu Hannover und nach der Annexion von 1866 zu Preußen gehörten, hegten sie ungebrochen eine enge Verbundenheit zu den Braunschweigischen Herzögen, die für die Entwicklung des Harzes eine besondere Rolle gespielt hatten.

Bildunterschrift 1: Schloss Stiege. Foto: Schlossmuseum/Andreas Greiner-Napp Bildunterschrift 2: Luchs-Pokal. Foto: A. Spellerberg. Kontakt für Pressefragen: Ulrike Sbresny Geschäftsführerin der Stiftung Residenzschloss Braunschweig und Leiterin des Schlossmuseums i.V. Tel.: 0531-470-3899 E-Mail: sbresny@residenzschloss-braunschweig.de Schlossmuseum zeigt die wertvollste deutsche Münze


Schlossmuseum zeigt die wertvollste deutsche Münze

• Der von Herzog Friedrich Ulrich 1625 herausgegebene Goldlöser wurde im Harz gefertigt.

• 2015 erzielte die Münze bei einer exklusiven Auktion in London umgerechnet knapp 1 Mio. Euro.

• Sonderausstellung „Schatzkammer Harz“ ist ab dem 5. August zu sehen.

Braunschweig (Juli 2016). Mit dem unter Herzog Friedrich Ulrich (1591-1634) von Braunschweig-Wolfenbüttel herausgegebenen Jakobslöser zeigt das Schlossmuseum Braunschweig im Rahmen seiner Sonderausstellung „Schatzkammer Harz“ die wertvollste deutsche Münze. Sie erzielte im vergangenen Jahr bei einer exklusiven Auktion in London umgerechnet ca. 1 Mio. Euro. Bisheriger Spitzenreiter war der Brandenburger Portugallöser von 1584. Er hatte 1999 für 375.000 D-Mark den Besitzer gewechselt. Die Ausstellung „Schatzkammer Harz“ läuft vom 5. August 2016 bis zum 3. März 2017 und beleuchtet den Einfluss der Braunschweigischen Herzöge auf die Entwicklung von Norddeutschlands höchstem Gebirge.

Den Jakobslöser schuf Münzmeister Hermann Schlanbusch im Jahr 1625 aus Gold und nicht wie alle anderen Löser aus Silber. Das macht das Stück so außergewöhnlich und wertvoll. Die Münze weist einen Querschnitt von 67 Millimetern auf und besteht aus 59,32 Gramm Gold. Das Edelmetallerz stammt aus der für die Münze namensgebenden Grube St. Jakob in Lautenthal. Dort wurde von 1596 bis 1957 Erz abgebaut. Der Jakobslöser zeigt auf einer Seite den Apostel Jakobus, Schutzpatron der Pilger, mit Pilgerstab und Buch auf blumenbewachsenem Boden sowie auf der Rückseite das Braunschweigische Wappen, das von einem wilden Mann mit Baumstamm gehalten wird.

Die Löser, eingeführt von Herzog Julius (1528 – 1589), sollten das Vermögen des Herzogs und den Silberreichtum des Harzes dokumentieren. Sie waren keine offiziellen Zahlungsmittel, sondern in erster Linie zum Sparen durch das gut betuchte Bürgertum gedacht, um das Silber im Land zu halten. Auch weitere der bekannten Julius-Löser sind in der Ausstellung zu sehen, die insgesamt bedeutende Münzen und Medaillen zeigt.

Weitere Schwerpunkte der Ausstellung sind Bergbau, Jagd und Geologie. Zahlreiche Exponate aus Museen in Braunschweig und dem Harz zeigen, welchen Einfluss die Braunschweigischen Herzöge auf die Entwicklung des Harzes hatten.

Im Schlossmuseum Braunschweig wird seit 2011 auf rund 880 Quadratmetern die Geschichte des Braunschweiger Residenzschlosses erzählt. Repräsentative Räume des einstigen Wohn- und Regierungssitzes der Braunschweiger Herzöge wurden rekonstruiert und mit originalen Möbeln, Gemälden und Kunstgegenständen ausgestattet. Höhepunkt der Dauerausstellung ist der prachtvolle Thronsaal. Regelmäßig gibt es Sonderausstellungen, wie die bevorstehende mit dem Titel „Schatzkammer Harz“.

Das Schlossmuseum zu Gast in der Stadtbibliothek

       • Vom 15. Juni bis 20. August wird das Schlossmuseum in der Stadtbibliothek vorgestellt.
       • Informationsmaterialien in vier Sprachen laden zum Kennenlernen ein.

Braunschweig (Juni 2016). Anlässlich seines 5-jährigen Jubiläums ist das Schlossmuseum Braunschweig vom 15. Juni – 20. August in der Stadtbibliothek mit einer Ausstellung zu Gast. Diese Kooperation ermöglicht, Kinder, Jugendliche und Erwachsene in der Ihnen schon bekannten Atmosphäre der Bibliothek „abzuholen“ und einzuladen.
Die Stadtbibliothek ist als Ort des Lesens, Lernens und Begegnens fest im städtischen Leben verankert. Das Schlossmuseum zeigt dort Plakate, Fotos und Exponate, die einen Einblick in die Atmosphäre und die Arbeit des Museums ermöglichen. Ausgewählte Bücher und Filme zum Thema Schloss und Schlossmuseum laden dazu ein, selbst weiter zu forschen. Das Schlossmuseum vermittelt seit seiner Eröffnung 2011 die Geschichte des Residenzschlosses und seiner Bewohner in den Schauräumen der Dauerausstellung, den Medienstationen des „Historischen Menüs“ und in bisher sechs Sonderausstellungen. Im August eröffnet die siebte Sonderausstellung zum Thema „Schatzkammer Harz“.
Führungen durch die Ausstellung finden zu folgenden Terminen statt: Mi. 22.6. (15 Uhr), Fr. 24.6. (11 Uhr), Do. 11.8. (11 Uhr), Fr. 12.8. (15 Uhr). Auch Schulklassen sind herzlich willkommen!


 

Jubiläumsfeier mit der wahrscheinlich größten Schlosstorte der Welt

  • Schlossmuseum lädt Braunschweigerinnen und Braunschweiger auf ein Stück Kuchen ein
  • Die Torte hat eine Fläche von 1,80 x 80 cm und an einer Ecke einen fünfstöckigen Aufbau
  • Drei Tage lang freier Eintritt ins Museum und zu Vorträgen im Roten Saal

Braunschweig (04. April 2016). Zur Feier des Tages bekommt das Schlossmuseum einen ganz besondere Geburtstagskuchen geschenkt, und alle Braunschweigerinnen und Braunschweiger können mitfeiern – jedenfalls solange der Vorrat reicht: Am Donnerstag, um 13 Uhr, wird auf dem Schlossplatz vor dem Eingang die wahrscheinlich größte Schlosstorte der Welt angeschnitten. Den Passanten werden Stücke des Kuchens kostenlos angeboten. Grund der Feier ist das fünfjährige Bestehen des Schlossmuseums.

Die Herstellung der Torte stellte für die Landbäckerei Sander eine große Herausforderung dar. Denn genaugenommen ist der Geburtstagskuchen eine nahezu künstlerische Skulptur. Sie hat die imposante Grundfläche von 1.80 x 80 Zentimeter. Auf einer Seite ist sie mit einem fünfstöckigen Aufbau und Bild des Residenzschlosses sowie auf dem obersten Stock mit einer Quadriga-Abbildung verziert. Die Torte wird durch den Vorstand der Stiftung Residenzschloss angeschnitten.

„Wir haben allen Grund zum Feiern. Wir möchten, dass die Braunschweigerinnen und Braunschweiger an unserem Jubiläum teilhaben können. Deswegen hatten wir die Idee mit der Geburtstagstorte und laden alle Interessierten ein, uns zu besuchen. Das Schlossmuseum hat sich als Braunschweigs jüngstes Museum als kulturelle Einrichtung etabliert. Das wollen wir auch öffentlich feiern“, sagt Museumsdirektorin i.V. Ulrike Sbresny.

Die Feierlichkeiten dauern vom 7. bis 9. April. An diesen drei Tagen ist der Eintritt ins Museum frei. Kostenlos sind auch die drei interessanten Vorträge der Jubiläumsreihe im Roten Saal des Schlosses zu besuchen. Sie finden jeweils um 19 Uhr statt. Den Auftakt macht Ulrike Sbresny am 7. April mit dem Thema „5 Jahre Schlossmuseum – ein Rück- und Ausblick“. Es folgen Schlossexperte Dr. Bernd Wedemeyer mit „Die Anfänge des Schlossmuseums – Geschichten zu Objekten und Entdeckungen“ und Prof. Dr. Martin Eberle (Stiftungsdirektor der Stiftung Schloss Friedenstein Gotha) am Sonnabend mit dem spannendem Beitrag „Die Bedeutung von Schlössern“. Das Museum ist für die Teilnehmer der Vortragsreihe jeweils bis 22 Uhr geöffnet.

Als weitere Jubiläumsaktion wird erstmals eine Schlossmuseum-Goldkarte angeboten, die zahlreiche Vergünstigungen beinhaltet. Sie gewährt dem Inhaber ein Jahr lang kostenlosen Eintritt, kostenlos die Begleitbroschüren der Sonderausstellungen, exklusive Führungen durch die Ausstellungen und halbierten Eintritt für eine Begleitperson.


Das Schlossmuseum Braunschweig setzt auf neue Themen und Präsentationen

  • Zum fünfjährigen Bestehen wird ein überarbeitetes Programm umgesetzt 
  •  10 Jahre Schlossrekonstruktion, Victoria Luise und das Ende der Monarchie 1918 rücken in den Fokus
  •  Neue Führungen und eine exklusive Jubiläums-Jahreskarte im Angebot

BRAUNSCHWEIG (08. März 2016). Das Schlossmuseum Braunschweig will seine Anziehungskraft als attraktiver Ort der Geschichtsvermittlung stärken. Mit diesem Ziel präsentiert Museumsleiterin Anne-Kristin Rullmann ein neues Themenprogramm für die kommenden Jahre. Geplant sind zusätzlich zur Dauerausstellung jeweils eine große Sonderausstellung sowie kleinere, eigenständige Formate wie Vortrags- und Filmreihen, Exkursionen oder Diskussionsveranstaltungen. Intensiver als bisher soll sich das Schlossmuseum als bedeutende kulturelle Institution in das gesellschaftliche Leben der Stadt integrieren und noch mehr Interessenten ansprechen.

„Am 9. April wird das Schlossmuseum fünf Jahre alt. Unser Jubiläum ist ein guter Anlass, um zu reflektieren, was gut und richtig war, und wo wir nachjustieren müssen. Natürlich bleibt unser Schwerpunkt mit den höfischen Themen in der Dauerausstellung erhalten. Aber künftig wollen wir den Blick auch stärker auf andere Epochen aus der wechselhaften Schlossgeschichte richten als jene, in denen die Welfenherzöge hier residierten. Außerdem wollen wir andere Perspektiven als die der herzoglichen Familie einbeziehen und Wechselwirkungen zwischen Schloss, Stadt und Land schildern“, erläutert Museumsleiterin Anne-Kristin Rullmann ihre Vorstellungen.

Das Schlossmuseum habe sich als eine Bereicherung für die braunschweigische Museumslandschaft neben den anderen Häusern etabliert. Museumsleiterin Anne-Kristin Rullmann zieht positiv Bilanz: „Mit ihren original möblierten Schauräumen und ihrem umfassenden Medienangebot schafft sie ein ganz besonders sinnliches Museumserlebnis am ursprünglichen Ort. Auch unsere sechs Sonderausstellungen sind Grund, mit Stolz auf die ersten fünf Jahre zurückzublicken.“

Die Themen der künftigen großen Ausstellungen für die nächsten drei Jahre wurden dem Beirat der Stiftung Residenzschloss Braunschweig, die das Schlossmuseum betreibt, bereits mit ihren Arbeitstiteln vorgestellt. Den Auftakt bildet das Thema „Fünf Jahre Schlossmuseum. Einblicke-Rückblicke-Ausblicke“. Vom 7. bis 9. April feiert das Schlossmuseum seinen Geburtstag mit einer öffentlichen Vortragsreihe über seine Anfänge, über die Highlights zurückliegender und künftiger Ausstellungen, sowie über Schloss- und Schlossmuseumsprojekte in Braunschweig sowie in anderen Städten. Zum Jubiläum wird außerdem eine Jahreskarte mit exklusiven Zusatzangeboten aufgelegt, und ab Mitte Juni präsentiert sich das Schlossmuseum in der Stadtbibliothek.

Die Ausstellung „Schatzkammer Harz“ beginnt ebenfalls noch in diesem Jahr (August – März 2017). Sie beleuchtet die Beziehung der Braunschweiger Herzöge zum Harz und thematisiert die wirtschaftliche sowie kulturelle Bedeutung von Bergbau und Jagd. Es folgen „10 Jahre Schlosswiederaufbau“ (April – September 2017), „Victoria Luise. Kaisertochter. Herzogin. Bürgerin“ (September 2017 – September 2018) sowie „Die Abdankung Herzog Ernst Augusts und das Ende der Monarchie in Braunschweig“ (Oktober 2018 – Frühjahr 2019).

Zusätzlich bietet das Schlossmuseum seit Jahresbeginn eine Reihe neuer Führungen für Familien und Schulklassen, spannende Themenabende für Erwachsene, und längere Öffnungszeiten am Mittwochabend an. Somit ist das Veranstaltungsprogramm im Jubiläumsjahr so umfangreich wie noch nie seit der Eröffnung. In zwei neuen Faltbroschüren werden sowohl die unterschiedlichen Führungen als auch das Veranstaltungsprogramm übersichtlich und mit allen wichtigen Informationen versehen vorgestellt. Die informativen Flyer liegen unter anderem im Schlossmuseum selbst, in der Touristinfo sowie an 60 weiteren Stellen in kulturellen und öffentlichen Einrichtungen der Stadt aus.

Öffnungszeiten: Dienstag 10 – 17 Uhr, Mittwoch 13 – 20 Uhr und Donnerstag bis Sonntag 10 –17 Uhr. Eintritt: Erwachsene 3 Euro, Kinder bis 15 Jahre frei.

Öffnungszeiten Quadriga: Oktober – März: montags bis sonntags von 10 – 16.30 Uhr, April-September: montags bis sonntags von 10 Uhr – 20 Uhr. Der letzte Einlass erfolgt jeweils eine halbe Stunde vor Schließung. Eintritt: 2 Euro.

 

 

Das Schlossmuseum in der Presse:

 

Artikel von Ernst-Johann Zauner auf dem Portal der Braunschweigischen Stiftungen "Der Löwe" vom 13. Mai 2014:
Die Taufe des Erbprinzen 1914
(Link öffnen)

 

Blogeintrag von Catrin Bartenbach auf http://blogs.stern.de vom 12. Mai 2014:
Fürstliche Familienfeier anno 1914
(Link öffnen)

 

Presseabdruck in der neuen Braunschweiger vom 11. Mai 2014:
Fürstentaufe - ein Spektakel.
(PDF herunterladen)

 

Presseabdruck in der Braunschweiger Zeitung vom 10. Mai 2014:
Der Säugling schrie lang und kräftig. Eine Ausstellung im Schloss-Museum erinnert an die Taufe des Erbprinzen Ernst August im Jahr 1914.
(PDF herunterladen)

 

Presseabdruck in der Braunschweiger Zeitung vom 18. Mai 2013:

Des Kaisers Tafelsilber im Schloss
(PDF herunterladen)

 

Presseabruck in der Braunschweiger Zeitung vom 23. Januar 2013:
Die doppelte Äbtissin
(PDF herunterladen)

 

Presseabruck in der Braunschweiger Zeitung vom 21. November 2013:
Als der Herzog wieder herzog – Nun würdigt auch das Schlossmuseum den 300. Geburtstag Carl I.
(PDF herunterladen

 

Presseabdruck in der Braunschweiger Zeitung vom 13. Mai 2011:
Der krönende Abschluss der Enfilade
(PDF herunterladen)

 

Presseabdruck in der Braunschweiger Zeitung vom 06. Mai 2011:
Willkommen in der "guten Stube"
(PDF herunterladen)

 

Presseabdruck in der Braunschweiger Zeitung vom 23. April 2011:
Die Atmosphäre ist verspielt und heiter
(PDF herunterladen)

 

Presseabdruck in der Braunschweiger Zeitung vom 15. April 2011:
Es ist angerichtet im Weißen Saal
(PDF herunterladen)

 

Presseabdruck in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 11. April 2011:
Der Schlüssel zum Schloss
(PDF herunterladen)

 

Presseabdruck in der Bild Hannover vom 11. April 2011:
Braunschweiger Schlossmuseum eröffnet
(PDF herunterladen)

 

Presseabdruck in der Hamburger Morgenpost vom 11. April 2011:
Neues Schlossmuseum eröffnet
(PDF herunterladen)

 

Presseabdruck in der Braunschweiger Zeitung vom 11. April 2011
Die Krönung des Schlosses
(PDF herunterladen)

 

Presseabdruck in der Braunschweiger Zeitung vom 08. April 2011:
Auch der Enkel des letzten Braunschweiger Herzogspaares ist unter den Gästen
(PDF herunterladen)

 

Presseabdruck in der Welt vom 06. April 2011:
Neues Schlossmuseum öffnet Türen im Einkaufszentrum
(PDF herunterladen

 

Presseabdruck in der Braunschweiger Zeitung vom 05. April 2011:
Vor der Eröffnung des Schlossmuseums wird das Historische Menü im Weißen Saal aufgetischt
(PDF herunterladen

 

Presseabdruck in der Wolfsburger Allgemeine Zeitung vom 17. März 2011:
Historischer Spiegel kehrt ins Schlossmuseum als Leihgabe des Hoffmann-von-Fallersleben-Museum zurück
(PDF herunterladen)

 

Presseabdruck in der Braunschweiger Zeitung vom 28. Januar 2011:
Der Schmutz herzoglicher Schuhe
(PDF herunterladen)

neue Braunschweiger vom 11. Mai 2014
Braunschweiger Zeitung vom 10. Mai 2014
Braunschweiger Zeitung vom 21. November 2013
Braunschweiger Zeitung vom 18. Mai 2013
Braunschweiger Zeitung vom 23. Januar 2013
Braunschweiger Zeitung vom 13. Mai 2011
Braunschweiger Zeitung vom 06. Mai 2011
Braunschweiger Zeitung vom 23. April 2011
Braunschweiger Zeitung vom 15. April 2011
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11. April 2011
Bild Hannover vom 11. April 2011
Hamburger Morgenpost vom 11. April 2011
Braunschweiger Zeitung vom 11. April 2011
Braunschweiger Zeitung vom 08. April 2011
Die Welt vom 06. April 2011
Braunschweiger Zeitung vom 05. April 2011
Wolfsburger Allgemeine Zeitung vom 17. März 2011
Braunschweiger Zeitung vom 28. Januar 2011